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Wichtel-Generator

Tragen Sie die Namen ein, losen Sie die Wichtelpartner aus und schicken Sie jeder Person einen privaten Link, der nur ihren eigenen Partner zeigt. Ein Konto oder eine App brauchen Sie dafür nicht.

Wer wen nicht ziehen soll (optional)

Eine Gruppe pro Zeile, Namen durch Kommas getrennt. Personen in derselben Zeile ziehen sich nie gegenseitig, praktisch für Paare oder Familien.

Geschenk-Details (optional)
So sieht jede Person ihren Partner

So funktioniert es

  1. Geben Sie unter „Teilnehmende (eine Person pro Zeile)“ mindestens 3 und höchstens 200 Namen ein. Auch Kommas und Semikolons trennen Namen.
  2. Öffnen Sie bei Bedarf „Wer wen nicht ziehen soll (optional)“ und schreiben Sie pro Zeile eine Gruppe, zum Beispiel „Anna, Ben“. Personen derselben Zeile werden einander nie zugelost.
  3. Ergänzen Sie unter „Geschenk-Details (optional)“ ein Budget, das „Datum der Übergabe“ und einen „Hinweis für alle“. Bleibt „Name der Aktion“ leer, heißt die Runde „Wichteln“ mit der aktuellen Jahreszahl.
  4. Wählen Sie, wie jede Person ihren Partner sieht: „Ein privater Link pro Person“ oder „Ein Handy, das herumgereicht wird“. Klicken Sie dann auf „Auslosen“.
  5. Schicken Sie jeder Person ihren Link mit „Link kopieren“ oder, auf Handys, mit „Teilen“. Beim herumgereichten Handy tippt jede Person auf ihren Namen, liest ihren Partner und wählt „Verbergen und weitergeben“.

Was es kann

  • Paare und Familien trennen

    Personen, die in einer Zeile der Ausnahmen stehen, ziehen sich nie, in keine der beiden Richtungen. Das passt zu Paaren, Familien und Wohngemeinschaften.

  • Kein Tausch zu zweit

    Das Werkzeug versucht zuerst, alle in einer einzigen Geschenkkette zu verbinden, sodass sich keine zwei Personen nur gegenseitig beschenken. Lassen die Ausnahmen das nicht zu, entsteht eine andere gültige Auslosung.

  • Ein privater Link pro Person

    Wer den Link öffnet, wird mit Namen begrüßt und sieht den Partner erst nach einem Tipp. „Link kopieren“, auf Handys auch „Teilen“, und die Markierung „gesendet“ helfen beim Überblick.

  • Ein Handy für alle

    Statt Links gibt es ein Handy für die ganze Runde: Jeder Name ist ein Knopf, die Person bestätigt, dass sie es ist, und liest ihren Partner. Danach ist ihr Name als „gesehen“ markiert.

  • Details für jede Karte

    Die Karte zeigt neben dem Partner den Namen der Aktion sowie, wenn gesetzt, Budget, Datum der Übergabe und einen Hinweis mit bis zu 200 Zeichen. Das Budget ist freier Text, zum Beispiel „20 Euro“.

  • Läuft nur im Browser

    Der Partner steckt im Link hinter dem #-Zeichen, und diesen Teil einer Adresse senden Browser an keinen Server. Die letzte Auslosung merkt sich nur der Browser, in dem Sie sie gemacht haben.

Gut zu wissen

Beim Wichteln beschenkt jede Person genau eine andere und wird von genau einer anderen beschenkt. Der Wichtel-Generator hält diese Regel ein: Niemand zieht sich selbst, und ausgeschlossene Paare begegnen sich nie. Gezogen wird mit dem kryptografischen Zufallszahlengenerator Ihres Browsers, sodass sich das Ergebnis weder vorhersagen noch steuern lässt. Das Werkzeug passt zu jedem heimlichen Geschenketausch, etwa im Büro, in der Klasse oder zum Geburtstag.

In Deutschland werden Weihnachtsgeschenke oft an Heiligabend, dem 24. Dezember, überreicht. Tragen Sie bei „Datum der Übergabe“ deshalb diesen Tag ein, wenn Ihre Runde dann zusammenkommt, oder den Termin Ihrer Weihnachtsfeier. Welche Weitergabe besser passt, hängt von der Runde ab: Sind alle an einem Ort, genügt ein Handy, das herumgereicht wird. Sonst schicken Sie jeden Link einzeln in einem privaten Chat; „Alle Links kopieren“ legt dafür eine Liste im Format „Name: Link“ in die Zwischenablage. Wer selbst überrascht werden möchte, öffnet nur den eigenen Link und lässt „Alle Paare anzeigen (nur für die Organisation)“ zugeklappt.

Fragen und Antworten

Wie viele Personen können beim Wichteln mitmachen?

Möglich sind 3 bis 200 Personen. Derselbe Name darf nicht zweimal in der Liste stehen, wobei Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielt; geben Sie Namensvettern daher ein Initial, etwa „Anna K.“ und „Anna M.“.

Wie verhindere ich, dass sich Paare gegenseitig ziehen?

Öffnen Sie „Wer wen nicht ziehen soll (optional)“ und schreiben Sie die Namen einer Gruppe, durch Kommas getrennt, in eine Zeile. Die Namen müssen genau so in der Liste der Teilnehmenden stehen. Findet das Werkzeug mit Ihren Ausnahmen keine gültige Auslosung, meldet es das; entfernen Sie dann eine Ausnahme.

Wer sieht das Ergebnis, und was wird gespeichert?

Jede Person sieht nur ihren Partner, denn das Ergebnis steckt im jeweiligen Link hinter dem #-Zeichen, den Browser nicht an Server senden. E-Mail-Adressen, Konten oder Apps braucht es nicht. Ihre letzte Auslosung mit Namen und Paaren liegt nur im Speicher Ihres Browsers auf diesem Gerät, damit Sie später wiederkommen und Links erneut verschicken können.

Welche Grenzen hat das Werkzeug?

Wer einen Link öffnet, sieht das Ergebnis dieses Links. Öffnen Sie als Organisation daher nur Ihren eigenen Link und schicken Sie die Links einzeln, nicht in einen Gruppenchat. Ein verschickter Link lässt sich nicht zurücknehmen. E-Mails oder Erinnerungen verschickt das Werkzeug nicht, und Wunschlisten gibt es nicht.

Was passiert bei „Neu auslosen“?

Es entstehen neue Paare, und die zuvor verschickten Links passen nicht mehr dazu. Schicken Sie allen die neuen Links, damit niemand mit einem veralteten Ergebnis plant.

Eignet sich das Werkzeug nur für Weihnachten?

Nein, es funktioniert für jeden heimlichen Geschenketausch, etwa für Wichteln im Büro, für eine Klasse oder einen Geburtstag. Ändern Sie dafür einfach „Name der Aktion“, der auf jeder Karte steht.