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Passbild erstellen

Mach aus einem Handyfoto ein Pass-, Visa- oder Ausweisfoto für dein Land und Dokument. Der Kopf wird nach den Regeln skaliert und platziert, der Hintergrund einfarbig gemacht, und häufige Ablehnungsgründe werden vor dem Druck geprüft.

1. Dokument wählen

2. Foto hinzufügen

Füge ein Foto hinzu, auf dem du direkt in die Kamera schaust (JPG, PNG, WebP, HEIC).

oder Datei hier ablegen

So gelingt ein Foto, das angenommen wird
  • Stell dich etwa 1 m vor eine helle, einfarbige Wand und schau zu einem Fenster oder weichem Licht.
  • Lass dich auf Augenhöhe fotografieren – ein Selfie auf Armlänge verzerrt das Gesicht.
  • Schau gerade in die Kamera, Mund geschlossen, beide Augen offen, Haare weg von Augen und Ohren.
  • Keine Mütze, keine getönte Brille; die Schultern sollen zu sehen sein.
  • Verwende ein Foto, das höchstens 6 Monate alt ist.

Dein Foto bleibt auf diesem Gerät. Von dieser Website werden nur die KI-Modelle (etwa 25 MB, einmalig) geladen.

Ihre Dateien verlassen Ihr Gerät nicht. Alles läuft in Ihrem Browser.

So funktioniert es

  1. Wähle „Land“ und „Dokument und Format“, etwa das Schengen-Visum (35×45 mm) oder den US-Reisepass (2×2 Zoll). Darunter stehen Größe, Kopfhöhe und Hintergrundregeln.
  2. Füge ein Foto hinzu, das frontal vor einer hellen Wand aufgenommen wurde. Am Handy geht auch „Foto aufnehmen“.
  3. Die KI findet dein Gesicht, begradigt es und schneidet so zu, dass Kopfhöhe und Position den Regeln entsprechen. Achte in der „Prüfung“ auf gelbe oder rote Punkte.
  4. Passe bei Bedarf unter „Feinjustierung“ Kopfgröße, Position, Hintergrundfarbe und Helligkeit an. Die Maßlinien zeigen, wo Scheitel und Kinn liegen müssen.
  5. Speichere mit „Datei speichern“ eine Datei für Online-Anträge oder mit „Druckbogen speichern“ mehrere Fotos mit Schnittlinien auf einem Bogen.

Was es kann

  • 28 Formate nach Land und Dokument

    Schengen-Visum und ICAO-Format (35×45 mm, Kopf 32–36 mm), US-Pass und Visum (2×2 Zoll), Vereinigtes Königreich, Italien, Spanien, Japan, China, Korea und mehr. Amtliche Vorgaben und übliche Formate sind getrennt gekennzeichnet.

  • Größe und Position automatisch

    Scheitel und Kinn werden erkannt und die Kopfhöhe in die Mitte des erlaubten Bereichs gesetzt. Wo ein Land den Abstand über dem Kopf oder die Augenhöhe vorgibt, wird auch das eingehalten. Ein geneigter Kopf wird auf Augenhöhe begradigt.

  • Prüfung vor dem Druck

    Blick in die Kamera, offene Augen, geschlossener Mund, Lächeln, Schatten im Gesicht, abgeschnittener Kopf oder Schultern und zu geringe Auflösung werden geprüft und grün, gelb oder rot angezeigt. Dokumente ohne Brille werden eigens markiert.

  • Dateien für Online-Formulare

    Gespeichert als JPG mit 300 dpi. Größengrenzen wie 240 KB beim US-Visum oder 40–120 KB bei China werden durch angepasste JPG-Qualität eingehalten.

  • Druckbogen

    Bögen in 10×15 cm, 4×6 Zoll, 89×127 mm und A4 mit mehreren Fotos und Schnittlinien. Auf einen 10×15-cm-Bogen passen acht Fotos im Format 35×45 mm.

  • Keine Gesichtsretusche für Ämter

    Bei Pässen und Ausweisen werden nur Ausschnitt, Größe und Hintergrund geändert, das Gesicht nicht. Eine leichte Hautretusche gibt es nur für Zwecke, die das erlauben, etwa Bewerbungsfotos.

Gut zu wissen

Die meisten abgelehnten Passbilder scheitern an Kopfgröße, Position oder Hintergrund. Das ICAO-Format für Schengen-Visa misst 35×45 mm mit 32–36 mm vom Kinn bis zum Scheitel. Dieses Werkzeug findet 478 Gesichtspunkte und den Umriss des Kopfes und schneidet genau auf diese Maße zu.

Wichtig für Deutschland: Seit dem 1. Mai 2025 nehmen Bürgerämter für Reisepass und Personalausweis nur noch digitale Lichtbilder von zertifizierten Fotostudios oder vom Fotoautomaten der Behörde an. Selbst erstellte Fotos sind dafür nicht möglich; für Visa anderer Länder, Bewerbungen und viele andere Zwecke passen die Formate hier aber gut.

Die endgültige Entscheidung trifft immer die ausstellende Stelle. Am zuverlässigsten ist ein Foto, das jemand anderes auf Augenhöhe vor einer hellen, einfarbigen Wand aufnimmt, mit Platz über dem Kopf und den Schultern im Bild; das Werkzeug schneidet es dann exakt zu.

Fragen und Antworten

Ist der Passbild-Ersteller kostenlos?

Ja. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Begrenzung – sowohl die Datei als auch der Druckbogen.

Kann ich das Foto für meinen deutschen Pass verwenden?

Nein. Seit dem 1. Mai 2025 werden für Pass und Personalausweis nur digitale Fotos von zertifizierten Fotostudios oder dem Automaten im Amt angenommen. Für Visa anderer Länder und Bewerbungen kannst du die Formate hier nutzen.

Wie drucke ich den Bogen?

Lass die Datei aus „Druckbogen speichern“ als 10×15-cm-Foto ausbelichten oder drucke sie in Originalgröße (100 %, ohne „An Seite anpassen“) und schneide an den grauen Linien.

Funktioniert es für ein US-Visum (DS-160)?

Ja. Wähle Vereinigte Staaten und „Visum“, dann „Datei speichern“. Das Foto wird mit 1200×1200 px gespeichert und auf höchstens 240 KB komprimiert, wie das Formular verlangt.

Wird mein Foto hochgeladen?

Nein. Gesichtserkennung, Hintergrund, Prüfung und Speichern laufen im Browser auf diesem Gerät. Nur die KI-Modelle (etwa 25 MB) werden einmal geladen.

Geht auch ein Foto mit seitlich gedrehtem Kopf?

Nein. Fast alle Länder verlangen ein frontales Foto. Ein gedrehter oder geneigter Kopf wird gelb oder rot markiert; schau gerade in die Kamera und mach das Foto neu.