WebP in JPG umwandeln
Sie haben ein Bild aus dem Internet gespeichert, und Ihr Programm öffnet es nicht? Wandeln Sie die WebP-Datei in ein JPG um.
Fügen Sie Bilder hinzu: JPG, PNG, WebP, HEIC, AVIF, GIF, BMP oder SVG.
oder Dateien hier ablegen
Transparente Bereiche werden in JPG weiß.
Ihre Dateien verlassen Ihr Gerät nicht. Alles läuft in Ihrem Browser.
So funktioniert es
- Fügen Sie die WebP-Dateien hinzu; als Zielformat ist JPG schon eingestellt.
- Stellen Sie die gewünschte „Qualität“ ein und starten Sie mit „Umwandeln“.
- Laden Sie die JPG-Bilder herunter, einzeln oder als ZIP-Archiv.
Gut zu wissen
WebP wurde von Google für das Web entwickelt und erzeugt bei ähnlicher Qualität kleinere Dateien als JPG oder PNG. Viele Websites liefern ihre Bilder deshalb als WebP aus. Speichern Sie ein solches Bild per Rechtsklick, landet eine .webp-Datei auf Ihrem Rechner, und manche älteren Programme, Fotodruck-Anwendungen oder Präsentationsvorlagen können damit nichts anfangen.
Beim Umwandeln ändern sich drei Dinge: JPG kennt keine Transparenz, durchsichtige Bereiche werden daher weiß. Animierte WebP-Dateien werden zum Standbild, denn umgewandelt wird nur das erste Einzelbild. Und die JPG-Datei ist meist größer als die WebP-Vorlage; mit dem Qualitätsregler finden Sie den passenden Kompromiss zwischen Dateigröße und Schärfe.
Fragen und Antworten
Warum lässt sich mein WebP-Bild nicht öffnen?
Einige ältere Programme unterstützen WebP nicht. Als JPG öffnet sich das Bild in nahezu jeder Software.
Was passiert mit animierten WebP-Bildern?
Umgewandelt wird nur das erste Einzelbild. Das Ergebnis ist ein unbewegtes JPG.
Wird ein transparenter Hintergrund schwarz?
Nein, er wird weiß, weil JPG keine Transparenz kennt. Soll die Transparenz erhalten bleiben, wandeln Sie stattdessen in PNG um.