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Arbeitstage berechnen

Zählen Sie die Arbeitstage zwischen zwei Daten oder finden Sie das Datum, das eine bestimmte Zahl von Arbeitstagen entfernt liegt. Wochenenden und Feiertage zählen nicht mit, und für 2027 gibt es eine Übersicht pro Monat.

Jahr

Arbeitstage zwischen zwei Daten

Arbeitstage addieren oder abziehen

Das Startdatum selbst zählt nicht mit. Mit einer negativen Zahl wird rückwärts gezählt.

Arbeitstage pro Monat 2027

MonatArbeitstageFeiertage an Werktagen
Januar201
Februar200
März212
April220
Mai192
Juni220
Juli220
August220
September220
Oktober210
November220
Dezember230
Summe256
Optionen

So funktioniert es

  1. Wählen Sie das Land und, für Deutschland, Ihr „Bundesland“, denn die Feiertage unterscheiden sich. Die Seite öffnet direkt im Tab „Arbeitstage“.
  2. Tragen Sie unter „Arbeitstage zwischen zwei Daten“ bei „Von“ und „Bis (einschließlich)“ den Zeitraum ein. Das Ergebnis nennt „Arbeitstage“, „Kalendertage“, „Wochenendtage“ und „Feiertage an Werktagen“ mit den einzelnen Terminen.
  3. Für eine Frist nutzen Sie „Arbeitstage addieren oder abziehen“: Tragen Sie ein „Startdatum“ und die Zahl der „Arbeitstage“ ein. Das Startdatum zählt nicht mit, und eine negative Zahl rechnet rückwärts.
  4. Unter „Optionen“ schalten Sie bei Bedarf „Samstag ist ein Arbeitstag“ ein. Die Tabelle „Arbeitstage pro Monat“ mit der „Summe“ für das Jahr nehmen Sie mit „Tabelle kopieren“ mit.

Gut zu wissen

Der Arbeitstage-Rechner geht von einer Woche mit fünf Arbeitstagen aus, Montag bis Freitag, und überspringt die Feiertage des gewählten Landes und Bundeslandes. Wochenendtage und Feiertage an Werktagen weist er getrennt aus, sodass Sie sehen, wie sich das Ergebnis zusammensetzt. Wer auch samstags arbeitet, schaltet „Samstag ist ein Arbeitstag“ ein; dann gilt nur der Sonntag als Wochenende. Im Zeitraum zählen beide Daten mit, beim Addieren oder Abziehen dagegen nicht das Startdatum.

Typische Fälle sind Lieferzeiten wie „in fünf Arbeitstagen“, Zahlungsziele auf Rechnungen, Bearbeitungszeiten bei Ämtern und Fristen, die in Arbeitstagen angegeben sind. Mit einer negativen Zahl planen Sie rückwärts: Bis wann muss etwas beginnen, damit es zu einem Stichtag fertig ist? Ob eine Frist nach Arbeitstagen, Werktagen oder Kalendertagen läuft, legen Vertrag oder Gesetz fest; der Rechner liefert die Zahl für die Zählweise, die Sie einstellen.

Die Feiertage hängen vom Bundesland ab, deshalb ändert sich das Ergebnis mit der Auswahl. Heiligabend, Silvester und Feiertage, die nur in einzelnen Orten gelten, etwa Mariä Himmelfahrt in Bayern oder Fronleichnam in Sachsen und Thüringen, rechnet der Rechner zunächst als Arbeitstage; erst die Option „Heiligabend, Silvester und örtliche Feiertage als frei zählen“ nimmt sie heraus. Betriebsferien und Schulferien kennt er nicht. Ihre Eingaben merkt sich nur Ihr Browser auf diesem Gerät, hochgeladen wird nichts.

Fragen und Antworten

Wie viele Arbeitstage hat ein Monat?

Das hängt von den Wochentagen und den Feiertagen ab. Die Tabelle „Arbeitstage pro Monat“ nennt für jeden Monat des gewählten Jahres die Arbeitstage und die Feiertage an Werktagen, am Ende steht die „Summe“. Stellen Sie vorher Ihr Bundesland ein, weil die Feiertage abweichen.

Zählt der Starttag mit?

Im Zeitraum zwischen zwei Daten zählen beide Tage mit, sofern sie Arbeitstage sind („Bis (einschließlich)“). Beim Addieren oder Abziehen zählt das Startdatum nicht mit: Ein Arbeitstag nach einem Freitag ist der Montag, sofern dieser kein Feiertag ist.

Wie rechne ich rückwärts, etwa für einen Liefertermin?

Tragen Sie bei „Arbeitstage“ eine negative Zahl ein, zum Beispiel -5. Die Seite nennt dann das Datum, das fünf Arbeitstage vor dem „Startdatum“ liegt.

Zählen Heiligabend und Silvester als Arbeitstage?

Zunächst ja, denn beide sind keine gesetzlichen Feiertage. Gibt Ihr Betrieb sie frei, schalten Sie unter „Optionen“ die Einstellung „Heiligabend, Silvester und örtliche Feiertage als frei zählen“ ein.

Gilt der Rechner auch für Österreich?

Ja. Wählen Sie unter „Land“ Österreich, dann gelten dessen 13 gesetzliche Feiertage. Landespatrone wie der Leopolditag sind für die meisten Beschäftigten keine gesetzlichen freien Tage und gehören nicht dazu.